HOMEÜBERSICHTDISCLAIMERIMPRESSUMSUCHE  osteoporose-therapie.de
Osteoporose-News
Patienten Osteoporose-News
Willkommen
Ursachen
Aktiv vorbeugen
Diagnose
Therapie
Service

Mit zunehmendem Lebensalter verlieren die Knochen jährlich 1–2 Prozent ihrer Masse. Dies ist ganz normal und nicht weiter besorgniserregend. Von einer Osteoporose spricht man erst, wenn der Abbau des Knochens deutlich über dieses Maß hinausgeht. Bei der Osteoporose sinkt die Knochenfestigkeit unter einen kritischen Punkt, die so genannte „Bruchschwelle“. Das Risiko von Knochenbrüchen wächst dramatisch.
 

 
Bei gesunden Menschen stehen Knochenauf- und -abbauprozesse in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander. Jeder Knochen enthält Knochenaufbauzellen (Osteoblasten) und Knochenabbauzellen (Osteoklasten). Bis zum 35. Lebensjahr haben die Knochen ihre maximale Knochenmasse aufgebaut. Doch auch Veranlagung, Änderungen im Hormonhaushalt, regelmäßige Einnahme von Cortison oder anderen Medikamenten, Stoffwechselstörungen, Bewegungsarmut und falsche Ernährung sind Faktoren, die das Risiko einer Erkrankung nachhaltig erhöhen.
 

 
Die Arten der Osteoporose
 
Im Wesentlichen unterteilt man die Krankheit nach ursachen- und altersbedingtem Auftreten in primäre und sekundäre Osteoporose. Zur primären Osteoporose gehören die postmenopausale und die senile Osteoporose. Bei der primären Osteoporose ist keine direkte Ursache auszumachen, die Erkrankung steht jedoch in einem engen Zusammenhang mit dem Alter sowie dem Hormon- und Calciumstoffwechsel.
 
Die postmenopausale Osteoporose...
 
betrifft Frauen während und nach den Wechseljahren (Klimakterium) und entsteht aufgrund eines Östrogen-Mangels. Durch diese Mangelerscheinung kommt es bei der postmenopausalen Osteoporose zu einer übersteigerten Aktivität der Knochenabbauzellen (Osteoklasten). Dies wiederum entzieht dem Knochen Mineralien, weicht ihn also gewissermaßen auf und lässt ihn leicht brechen.

Über Therapiemöglichkeiten, die es bei postmenopausaler Osteoporose gibt, können Sie sich unter Therapie informieren.
 
Die senile Osteoporose...
 
wird auch Altersosteoporose genannt und tritt sowohl bei Frauen als auch bei Männern überwiegend im Alter von über 70 Jahren auf. Häufigste Ursache für die Altersosteoporose ist der Mangel an Calcium und Vitamin-D, meist bedingt durch einseitige Ernährung, Bewegungsmangel und Eiweißunverträglichkeiten. Mehr als 60 Prozent der über 70-jährigen sind damit dem Risiko ausgesetzt, Knochenfrakturen zu erleiden. Denn ältere Menschen sind häufig nicht in der Lage, Ihre Lebens- und Ernährungs- gewohnheiten umzustellen.

Wer jedoch ausreichend Calcium und Vitamin-D zu sich nimmt, kann wirksam etwas für seine Knochengesundheit tun.
 
Die sekundäre Osteoporose...
 
ist eine Art der Erkrankung, bei der die Ursache, im Unterschied zur primären Osteoporose, bekannt ist. Die sekundäre Osteoporose kann durch bestimmte Medikamente (z. B. Cortison), durch Grunderkrankungen (z. B. Zucker oder Darmerkrankungen) sowie durch extremen Bewegungsmangel hervorgerufen werden.
 
 
 
Rauch schädigt die Knochen
Auf dem Weltkongress für Osteoporose wurden neueste Studien vorgestellt, die die schädigende Wirkung des Rauchens auf die Knochengesundheit zeigen.
Mangelnde Therapietreue
Die Antwort auf eine mangelnde Therapietreue vieler Patienten ist nach Ansicht von Experten die weitere Individualisierung der Osteoporose-Therapie.
Knochenschutz in Menopause
Calcium/Vitamin-D3 kann bei gesunden Frauen in der Menopause die Knochendichte im Hüftebereich verbessern. Der Schutz wird umso effektiver, je älter die Frauen sind.

News-Archiv
HOMEÜBERSICHTDISCLAIMERIMPRESSUMSEITENANFANG